Google Straft ab!
Filed under: Uncategorized
Ist Suchmaschinenoptimierung nun doch keine legale Art Internetseiten für die Suchmaschinen aufzupeppen? Oder noch besser gefragt: Ist Suchmaschinenoptmierung nun schlecht - oder unethisch? Google findet die Optimierung von Seiten auf altmodische Onpage Basis sicher sehr vorteilhaft, aber wenn es darüber hinausgeht sieht es wohl anders aus. Linkbuilding scheint für die Suchmaschinenbetreiber ein großer Dorn zu sein, und versucht hier den Linkgeschäften einhalt zu bieten. Man geht davon aus, dass hierbei händische Auswahlen getroffen werden und Seiten die diese Praktiken zum Kauf und Verkauf betrieben abzuwerten. Leider scheint die händische Nachbesserung nicht immer so für die Seitenbetrieber zu laufen wie Sie es sollte. Hier werden eben auch mal richtig gute Seite mit verlaub “in die Tonne gedrückt” und finden sich abgestraft in den hinteren Rängen wieder. Diese Regulierung muss ich also als nichts weiter als dürftig bezeichnen.
Regulierung bringt Markt in ein Ungleichgewicht
Hierfür müssen wir vorerst den Begriff “Markt” definieren: Als Markt bezeichne ich das mittlerweile große Konstrukt der Firmen und Gesellschaften oder auch private Personen die aktiv mit Ihren Internetpräsenzen eine Wertschöpfung betreiben. Diese betriben natürlich eine Suchmaschinenoptimierung um Ihre Projekte möglichst passend zu postieren.
Was geschieht aber nun wenn der große Bruder Google eingreift um Pageranks zu regulieren oder gar Seiten abzustrafen? Auf den ersten Blick würde ich dies als eine positive Entwicklung bezeichnen, jedoch nicht um jeden Preis, da diese Regulierung nicht so geschieht, daß Qualitäten bevorteilt werden wie sicherlich der Sinn des Ganzen steht. Leidersieht dies in der Realität nicht so aus. Meiner Meinung nach zieht ein zu striktes Durchgreifen im Kampf gegen Linkverkauf einen eher schlechten als Rechten Suchmaschinenindex nach sich.
Leider ist ein nicht optimaler Index nur die Spitze des Eisberges. Gebrüder Google greifen soweit in diese Strukturen ein, dass auch erhebliche wirtschaftliche Schäden entstehen. Durch Abstrafungen verlieren Linkverkäufer erhebliche Summen, und die Linkkäufer mit Ihren Projekten etliche Positionen und damit natürlich ebenfalls Einbußen für Ihre Projekte.
So möge nun an dieser Stelle Manch eine Person sagen: “Dann hätten Sie eben keine Links kaufen dürfen!”:
Hierauf gibt es aber schlagkräftige Gegenargumente. So ist der Linkkauf doch auch nur ein Marktinstrument um Firmen schneller Ihr Ziel erreichen zu lassen. Seien wir mal ehrlich: Haben wir als Entwickler wirklich 2-3 Jahre Zeit um unser Projekt natürlich wachsen zu lassen? Entschieden steht hier die Antwort: NEIN
Ich selbst projektiere und habe in mach ein Projekt in Vorleistung um die 10.000 Euro gesteckt. Diese Projekte sind natürlich mit erheblichen Mehrwert für den Besucher zu sehen, aber müssen natürlich auch refinanziert werden. Zudem gibt hier ein weiterer Punkt zu denken: Firmen möchten Ihr Produkt natürlich so gut wie möglich fördern! Und um so mehr ich an mein Projekt glaube, um so mehr gebe ich für dessen Werbung und Suchmaschinenposition aus. Genau hier darf dies aber nicht geschehen. Warum nur ? - Ist sich Google bewusst das es hier einschneidende Regulierungen stattfinden, die dem Unternehmer im Handumdrehen den Hals brechen können ?
Ich bin der Meinung wenn ein Regelwerk für die Suchmaschinenfunktion erarbeitet wurde, so sollte dies auch allgemeingültig eingesetzt werden, denn ein Wettbewerb um die besten Positionen geschieht auch jeden Tag in der Wirtschaft.
Weiterhin können natürlich eure Meinungen zum Post abgegeben werden. Vielleicht ist es ja an der Zeit eine Bewegung für freien Wettbewerb im Internet ins leben zu rufen? Ich für meinen Teil bin zu tiefst unglücklich mit der herrschenden Situation.
PS: Auch ich habe viel Geld durch Fremdregulierung verlohren
No Comments so far
Leave a comment
Leave a comment
Line and paragraph breaks automatic, e-mail address never displayed, HTML allowed:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <code> <em> <i> <strike> <strong>